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Leistungsprofil Einspritzpumpen |
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Wir bieten die Instandsetzung Ihrer eigenen Einspritzpumpe oder Einspritzdüsen nach Diagnose, Tauschpumpen, Einspritzpumpen im Voraustausch, mit einer Berechnung nach dem Schaden am Altteil und neue Einspritzpumpen.
Eine Einspritzpumpe ist ein Bauteil einer Einspritzanlage in einem Verbrennungsmotor. Die Einspritzsteuerung Kraftstoffeinspritzung erzeugt den nötigen Druck, um Kraftstoff durch das Einspritzventil in den Brennraum zu fördern. Einspritzpumpen sind unabdingbar für Dieselmotoren und werden für die Hochdruckeinspritzung des Kraftstoffes in den Brennraum benötigt. Wegen der hohen Drücke zeigen die Kraftstoffe Kompressibilität, so dass man auch die Schwingungen der Kraftstoffsäulen in den Einspritzleitungen berücksichtigen muss, um die Einspritzpumpe für den Einspritzvorgang zu optimieren. Aus diesem Grunde werden die Einspritzleitungen der Einfachheit halber für jeden Zylinder in gleicher Länge ausgeführt.
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Bearbeitungsmöglichkeiten
Einspritzpumpe aus-/einbauen Einspritzpumpe einstellen Düsen abdrücken prüfen / einstellen Düseneinsätze erneuern Einspritzpumpen prüfen Einspritzpumpen abdichten und/oder instandsetzen Austausch Düsenstock / -pumpe liefern Einspritzpumpe im Austausch erneuern Einspritzpumpe Neuteil
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Pumpe-Düse System
Bei dem Pumpe-Düse-System bilden Pumpe und Einspritzventil eine Einheit. An jedem Zylinder wird separat der Einspritzdruck erzeugt. Das Einspritzsystem ist in den Zylinderkopf integriert. Der Druckaufbau geschieht mechanisch. Durch einen zusätzlichen Nocken wird über Rollenkipphebel und Stößel ein kleiner Plunger (hier: eine Art Kolben) betätigt. Die Nocke ist so geformt, dass dies mit Hochgeschwindigkeit geschieht, um den benötigten Hochdruck schnell aufzubauen. Der Druckaufbau im sogenannten Plungerraum unter dem Kolben und damit der Einspritzverlauf wird von einem Magnetventil oder einem Piezo-Aktor zeitlich gesteuert. Der Druckaufbau kann erst entstehen, wenn das Ventil geschlossen wird. Das schnelle Öffnen des Ventils sorgt für ein scharfes Ende der Einspritzung, was für eine vollständige und saubere Verbrennung sehr wichtig ist. Ein Piezo-Aktor arbeitet bis zu dreimal schneller und laufruhiger als ein vergleichbarer Magnetsteller. Aktuell verfügt der 2.0 TDI im neuen VW Passat 2005 über ein solches Piezo-Pumpe-Düse-Element, welches mit einem Spitzendruck von 220 MPa (2.200 bar) arbeitet.
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Hochdruck-Pumpen-System für Common Rail
Motoren mit Reihen- oder Verteilereinspritzpumpe weisen für jeden Zylinder eine eigene Hochdruckleitung zwischen Einspritzpumpe und Einspritzdüse auf. Diese Hochdruckleitungen sind dabei untereinander nicht verbunden. Die Einspritzung wird direkt durch den entsprechenden Kolben der Einspritzpumpe ausgelöst. Auch die Hochdruck-Pumpe, die bei Common-Rail-Systemen den Diesel-Hochdruck erzeugt, ist genau gesehen eine Einspritzpumpe. Die Common-Rail-Pumpe ist nur bezüglich des Drucks geregelt, nicht jedoch für Mengen- und Zeitpunkt-Regelungen der Zylinder-Einspritzung wie bei anderen Einspritzpumpen-Systemen; diese Regelungsfunktionen werden außerhalb der Pumpe in einer elektronischen Steuerung und mittels der von ihr gesteuerten Einspritz-Ventile ausgeführt. Zur Sicherstellung des zu erbringenden Druckes und des benötigten Volumenstroms werden verschiedene Verfahren verwendet. So wird entweder eine Druckregelung, eine Regelung über das zugeführte Volumen oder eine Kombinationen aus beiden Varianten eingesetzt. Da Common-Rail-Pumpen mit Drücken bis zu 2000 bar arbeiten sind die mechanischen Kräfte im Inneren der Pumpen hoch. Dazu kommen immer höher werdende Kraftstofftemperaturen, die die Schmierfähigkeit des Dieseltreibstoffs senken. Da aus verschiedenen Gründen die Pumpen nur mit Diesel geschmiert werden, sind die Lager und Gleitflächen stark belastet und müssen aufwändig am Fressen gehindert werden.
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